Hurricane over Germany

24 06 2005 My hope, my life, my everything
10.-12.6.2005, fast ein Jahr ist wieder rum und es sollte wieder losgehen. Ja, der Blog kommt zwei Wochen später.
Nachdem meine Cowboys bereits tapfer am Donnerstag unsere kleine Zeltstadt aufgebaut hatten, ging das Festival
Okay, der Großteil der diesjährigen 45 Bands waren gut. Richard Ashcroft kam nicht, aber dafür ja zum Coldplay-Konzert. Stattdessen hätten gerne Rammstein und Oasis zu Hause bleiben können. Leute, ihr seid einfach nicht cool. \":-)\" Die Organisatoren hätten vielleicht auch die Zeltplatz-Kapazität den 60.000 Leuten anpassen sollen - ', WIDTH, 1, HEIGHT, 1);" onMouseOut="return nd();" >Hurricane
für mich dann am Freitag Nachmittag auch los - fast pünktlich zu Turbo Negro :-)
Okay, der Großteil der diesjährigen 45 Bands waren gut. Richard Ashcroft kam nicht, aber dafür ja zum Coldplay-Konzert. Stattdessen hätten gerne Rammstein und Oasis zu Hause bleiben können. Leute, ihr seid einfach nicht cool. :-) Die Organisatoren hätten vielleicht auch die Zeltplatz-Kapazität den 60.000 Leuten anpassen sollen - denn immerhin wurden auf dem Platz letztes Jahr 10.000 Leute weniger untergebracht. Was soll's. Die Atmosphäre war natürlich genial und bereits nach wenigen Minuten war unser Schrein bestehend aus Bierfässern aufgebaut und spätestens als Torben und ich im Anzug Champagner hinter einer Kulisse der totalen Verwüstung aus Matsch und Dreck getrunken haben hieß es: Rock on!
System of A Down war eher enttäuschend, ebenso Wir sind Helden. Allerdings hat mich Queens of the Stone Age wirklich von den Socken gehauen. Astreine Perfomance und einfach tolle Musik. So wie ich letztes Jahr erst durch den Auftritt von Danko Jones (ja, der Gitarrist lebt dem Foto seiner Homepage!) zu einem solchen Fan wurde, passierte es dieses Jahr mir mit der Gruppe um Joshua Homme.
Tja und zeitweise rückte die Musik, also das eigentliche des Festivals, gar in den Hintergrund und wurde nur Mittel zum Zweck, um ordentlich Party zu machen. Aber leider muss ich sagen, dass wenn das Lineup mich nächstes Jahr nicht überzeugt und wieder 60.000 Leute auf einen 50k Personen Zeltplatz gequetscht werden, dann höre ich mir Danke Jones und Queens of the Stone Age lieber auf meinem Balkon mit meinem iPod an.

"Rock am Ring, still No. 2."

Schiff Ahoi!

07 06 2005 My hope, my life, my everything

Es ist also soweit. Eine spontane Idee wurde (wieder einmal) von Mathias und mir rasch zur Realität gewandelt. Wir haben heute bereits unseren ersten Abend der Segelschein-Theorie bei Kapitän Pieper hinter uns gebracht und werden sodann Donnerstag unseren ersten Segeltörn auf der Alster bestreiten.

Nach dem dritten Jever im Schulungsraum wußten wir: So schwer ist Segeln ja gar nicht ;-) Nur in wenigen Worten kann bereits das Grundprinzip des Segelns geschildert werden:

Durch die Möglichkeit, mit der Leine (Schot) die Segelposition zu beeinflussen, kann der richtige Winkel zum einfallenden Wind trainiert werden. Der Pfeil am Bug symbolisiert hierbei den aus Windrichtung und Segelstellung resultierenden Vortrieb.

Ok, es wird noch etwas zu lernen sein, aber das bekommen wir schon hin...

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Natürlich ist es noch ein langer Weg von unserer Jolle bis zu einem großen Drei-Master, aber wir werden den Weg schon finden.

Bis dahin genießen wir die Binnengewässer unserer geliebten Alster und rufen zugleich "Leinen los!" und "Schiff Ahoi!"...



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