15
03
2006
Ich habe ja seit einem halben Jahr ein richtig cooles Fahrrad erstanden, nachdem mein altes Hollandrad geklaut worden ist. seufz (Liebes Fahrrad, wenn Du mich lesen kannst - melde Dich!)
Nun schließ' ich das auch immer brav draußen an und zack, verliere ich doch tatsächlich den Schlüssel. Wie kann sowas nur passieren - und dann ausgerechnet mir, der ja so ordnungsliebend ist... *hust*
Nachdem der Drahtesel nun schon 2 Monate da draußen steht, von einem Rad aufs andere tritt und friert dachte ich mir, es wäre an der Zeit sich der Sache nun einmal anzunehmen, da ja auch Ausreden wie "es ist zu dunkel um 17:00 Uhr" nicht mehr ziehen.. aber wie bekommt man so ein verdammtes Bügelschloß auf?
Oh Goddogoddogodd würde Knut Hansen sagen. Ihr macht mich fertig!

Also eben mal ne Flex
geliehen und dann mit meinem Hausmeister raus auf die Straße. Schutzbrille auf und GO! Zack, nach 30 Sekunden war das Schloß durch und mein Fahrrad wieder befreit. Das war zugleich das erste mal in meinem Leben, dass ich eine kreischende Flexsäge (oder auch "Metall-Trennschleifer" genannt) bedient habe.
Tja und nun erwarte ich eigentlich nur, dass beim Aufräumen mir der verlorene Schlüssel in die Hände fällt...
Das war die Geschichte von der Flex und meinem Fahrrad, cheers!
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05
03
2006
Nun ist schon wieder Wochen seit meinem
Skiurlaub verstrichen und nun wurde es doch noch einmal Zeit, einen
richtigen Blogeintrag über den Urlaub in
Gaschurn, Österreich, zu schreiben. Und wenn ich beim Hinausschauen mir gerade den Schnee über Hamburgs Dächern ansehe, so fällt mir dies auch gleich viel leichter.
Silvretta Nova heißt das größte Skigebiet in der Region Montafon und läßt mit seinen unglaublichen
Pisten keine Langeweile aufkommen. Vom Wetter her hatten wir in den 7 Tagen wahrhaftiges Glück, denn wir wurden von Regen verschont und mit Neuschnee belohnt. Ein Funpark mit Halfpipes, diversen Rails und Kickern auf 2300m Höhe sorgte für übermütige Fahrer für wahre Abwechslung und die Factbox spricht für sich:
114 km Abfahrtspisten
29 km schwarze Pisten (schwer)
45
km rote Pisten (mittel)
40 km blaue Pisten (leicht)
Der Tagesaublauf war ungefähr wie folgt: morgens mit Muskelkater um 7:00 Uhr aufstehen, 9:00 Uhr in der Gondel sitzen, 17:00 Uhr ins Tal fahren, Duschen und spätestens um 21:00 Uhr hundemüde ins Bett fallen. Die Monotonie trügt, denn bei so viel Abwechslung der Pisten und Spaß in der Gruppe waren die Schmerzen der Füße und der Schnee in der Hose immer wieder schnell vergessen.

Doch nun genug gelabert - hier kommen die Fotos:
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