Goodbye, Steve Irwin
04 09 2006
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Nichts auf der Welt ist sicher. Klare Sache.
Doch was dieser Typ sich hier ausgedacht hat ist wirklich innovativ. Mit seinem hübschen, gelben Kästchen kann Kyle Williams mal eben unter 5 Minuten die Wired Equivalent Privacy Verschlüsselung knacken und nebenbei noch 300 WiFi Netzwerke sniffen, aufzeichnen und brav wieder verschlüsseln. Und da bei einem richtigen Nerd eben alles vorkommen kann, ist die Kiste auch gleich wasserdicht, so dass er damit auch bei jedem Wetter um die Blocks ziehen kann... wohl bekommts!
You've heard of black hat hackers and white hat hackers, but what about leather hat hackers? Meet the first: Kyle Williams. This creative genius has built the ultimate network hacking PC, the "Janus Project," which can focus its eight WiFi cards to break your standard WEP encryption in under five minutes. Beyond that, it can sniff 300 WiFi networks simultaneously, store and continuously encrypt all the data with AES 256-bit keys. In addition, the Janus Project has an instant off switch, which requires a USB key that has a 2000-bit passkey and a separate password to regain access. What's under the hood? Williams packed an Ubuntu Linux machine running on a 1.5GHz VIA C7 processor with an Acer 17-inch screen into that snazzy little rugged yellow box.
Zugegeben, so ein richtiger Serienjunkie war ich nie (und wollte es vor allem nie werden). Zunächst wurde ich von Lost infiziert - später (und das kurz vor Ende der Staffel!) von Emergency Room. Da sowohl ER erstmal zu Ende ist, und auch Lost bald die 2. Staffel beendet hat, suchte ich was neuem:
Ich verschlinge derzeit die erste Staffel von Battlestar Galactica (2003).
Ein richtiger SciFi Fan war ich ja nie wirklich gewesen - aber diese Serie zieht mich absolut in ihren Bann. Leute, zieht Euch das rein, wenn Ihr Star Trek über seid und auf Serienhandlung mit Tiefgang steht. Ich muss gestehen - ich habe vorher nie BSG gesehen (weder das Original, noch das Remake). Diese Neuauflage der Ur-Serie von 1978 ist genial - von allem ist etwas dabei: das gute alte Wing Commander Feeling, eine Spur Terminator-Stimmung und eben eine Sternenwelt...
Es geht um eine fiktive Sternenwelt, bestehend aus zwölf Kolonien, die von von Menschen erschaffenen Maschinen, den Zylonen, zerstört wurde und nur eine kleine Flotte mit weniger als 50.000 Überlebenden vor ihren Todfeinden flieht. Die einzige Hoffnung: Die Erde, die angebliche dreizehnte Kolonie, die bisher nur aus Legenden und Mythen bekannt ist. Egal ob bei den Charakteren, der Atmosphäre oder der Story kann die Show vollends überzeugen. Keine 08/15-Charaktere wie teils bei "Voyager", keine sinnlose und überdosierte Action wie bei "Andromeda".