Okt 24
Wenn Du folgendes Bild Dir anschaust - in welche Richtung dreht sich die Tänzerin?


Wenn sie sich im Uhrzeigersinn dreht, dann benutzt Du die RECHT HÄLFTE - sonst genau andersherum.

Statistisch gesehen sehen die meisten Menschen die Tänzerin gegen den Uhrzeigersinn sich drehen - mit etwas Konzentration gelingt es aber auch, sie andersherum sich drehen zu sehen.

(Ich sehe sie übrigens im Uhrzeigersinn sich drehen.)

Was heißt das nun?

LEFT BRAIN FUNCTIONS
uses logic
detail oriented
facts rule
words and language
present and past
math and science
can comprehend
knowing
acknowledges
order/pattern perception
knows object name
reality based
forms strategies
practical
safe

RIGHT BRAIN FUNCTIONS
uses feeling
"big picture" oriented
imagination rules
symbols and images
present and future
philosophy & religion
can "get it" (i.e. meaning)
believes
appreciates
spatial perception
knows object function
fantasy based
presents possibilities
impetuous
risk taking

(Quelle: Herald Sun)

Geschrieben von Jörn Priebe

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Okt 24
Kennt Ihr diese Leute, die beim Erzählen ständig Füllwörter wie "Äh" und "Öh" oder "Halt" verwenden? Der Herr Stoiber macht das ja gerne mal und das regt mich derweilen ziemlich auf. Gerade bei Politikern, deren "Werkzeug" schließlich das freie Sprechen ist, finde ich diese furchtbare Angewohnheit sehr nervraubend.
Nun habe ich mich gefragt, warum Menschen das überhaupt machen und bekam eine Antwort!

Diese "Füllwörter" werden von Sprachwissenschaftlern nämlich Diskurspartikel genannt und dienen als eine Art Verschnaufs- und Vorbereitungspause im Gehirn, wenn viele Wörter über die Lippen kommen sollen.

Der normale Mensch bringt locker über 300 Wörter in der Minute über die Lippen - gerade wenn viele Sätze frei vorgetragen werden sollen, stehen dem Gehirn 1-2/10 Sekunden zum Vorbereiten der Satzstellung, Grammatik und Betonung zur Verfügung.

Je nach Mensch kann das gerne mal länger dauern und ein Füllwort hilft jetzt dabei den Redefluß zu erhalten, es wird Zeit gewonnen, den Satz richtig zu formulieren und zu Ende zu bringen. Zudem verhindert ein gezieltes "Ähm" aber auch, dass in diesen "Verschnaufpausen" jemand anderes das Wort an sich reißt.

Ganz praktisch eigentlich, aber dennoch eine Angewohnheit, die ziemlich nerven kann. Training und jemanden, der einen auf solche Dinge aufmerksam macht, können da sicher Wunder bewirken. Denn mal Hand auf's Herz - wer will schon gerne nach einem Mixtape von Edmund Stoiber und Boris Becker klingen?



Geschrieben von Jörn Priebe

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Okt 14

Geschrieben von Jörn Priebe

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Okt 14
Please go away :-)


Geschrieben von Jörn Priebe

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