FriendFeed, Twitter, Flickr, photobucket, del.icio.us, Plurk, Blog-Feeds, Last.FM ... meine Güte, hört das denn gar nicht auf?
Irgendwie kann man spüren, wie fast täglich irgendwelche Startups in dieser sich rasend entwickelnden Web2.0 Welt versuchen, neue Richtungen zu definieren, weil sie wissen - nur wenige können am Ende gewinnen.
Plurk ist doch irgendwie nur ein grafisch aufgemotztes Twitter - schmeiße ich dafür jetzt mein Twitter über Bord? Lasse ich beides parallel laufen? Nein.
Oder das unfassbar gehypte FriendFeed versucht irgendwie als LifeStreaming-Dienst den ganzen Kram in eine Wurst zu aggregieren. Interessant, aber ich bezweifle, dass ich das irgendwie brauche.
Allerdings, bei Twitter habe ich anfangs nur den Kopf geschüttelt und mich gefragt, was so ein Web2.0-SMS-SocialNetwork Kram denn bringen soll. Und jetzt gehört das schon fast zu meinem Web-Alltag. Denn spätestens wenn ich weiß, wo und wie in Hamburg überall das Gewitter sein Unwesen treibt, ohne aus dem Fenster schauen zu müssen, dann weiß ich: ich bin voll drin im Treiben der Twitter-Welt.
Die Frage ist nur, ob es irgendwann einmal die eierlegende Web2.0-Wollmilchsau geben wird - und vor allem, ob die Leute sowas wollen.
Spannend ist es - nur nerven langsam die vielen Mails der Kategorie "XXX is now following you!" ![]()