Mai 20

Hin und wieder wird mir ja nachgesagt, dass ich zu wenig Persönliches blogge. Um dieser Kritik entgegenzuwirken, sei heute die Geschichte meines Kiefers an der Reihe.

Heute war ich bei meiner Zahnärztin, um mich einer Routineuntersuchung zu unterziehen. Auf dem Zahnarztstuhl liegend, überlegte ich mir, ob es klug wäre, nach dem Wohlbefinden meiner unteren, verbliebenen Weißheitszähne zu fragen. Nicht dass ich die Frau mit dem Bohrer noch auf dumme Gedanken bringe...

Nönö! Es sei alles in Ordnung, wurde mir versichert, doch wenn ich es möchte, könnte man durchaus ein Röntgenbild des Kiefers (OPG) machen, um zu schauen, wie risikobehaftet eine Entfernung dieser sei.

Nun ja, die beiden Weisen sind allem Anschein nach in einem großen Nervenkanal verwurzelt, sagte mir die Ärztin mit einer skeptischen Miene. Aber es ist natürlich ganz und gar meine Entscheidung, ob ich mich einer Operation unterziehen möchte.

Ich habe nun das Röntgenbild und eine Überweisung zu einem Kieferchirurgen mit auf den Weg bekommen und frage mich gerade, ob ich denn wirklich so lebensmüde bin, mich freiwillig und im Grunde ohne wirkliches Leiden, einer Operation zu unterziehen... nein, ich denke nicht.

Dennoch, hier zur allgemeinen Erheiterung mein Kiefer:

Geschrieben von Jörn Priebe

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1 Kommentare

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  1. zoee meint:

    oh! ich bin spontanverliebt!

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